Samstag, 21. Mai 2011

Hohle Köpfe

Infos zum Buch:
Hohle Köpfe
von Terry Pratchett
Verlag: SchallundWahn
Laufzeit 12Std 30min
9,95€ im Audible-Abo
Klappentext:
Dichter Herbstnebel liegt über Ankh-Morpork, und in der Stadt geschehen seltsame Morde. Scheinbar grundlos werden ein Bäcker und ein Priester umgebracht. Auch auf den ansonsten unantastbaren Patrizier wird ein Giftanschlag verübt, den er aber überlebt. Die Verbrechen geben für Sir Samuel Mumm, den Kommandeur der Stadtwache, keinen Sinn. Die Spuren führen zu den Golems, willenlosen Geschöpfen aus Lehm, die immer nur arbeiten und noch nie Ärger machten. Doch jetzt haben sie offenbar damit begonnen, sich selbst aus dem Weg zu räumen....
[Quelle: Audible]

Ein Stadtwachen-Hörbuch. Wenn ich mich doch bloß an das letzte erinnern könnte, das ich gehört habe.. Ich glaube das war das, wo Karotte zur Wache gekommen ist.. Naja.. das ist halt mein Gedächtnis und zu dem Zeitpunkt habe ich leider noch keinen Blog geschrieben.

Inhalt:
Zwei unheimliche Morde sind in Ankh-Morpork geschehen. Ein alter Priester und der Kurator eines Zwergenbrotmuseums wurden tot aufgefunden.
Das blöde ist, niemand zieht einen augenscheinlichen Nutzen aus ihrem Tod, sonst wäre es ja auch einfach den Mörder zu finden..
Trotzdem begibt sich die Stadtwache auf die Suche nach den Verbrechern, tatkrätig unterstützt durch das neue Mitglied Grinsi Kleinpo, zuständig für die Untersuchung von Spuren am Tatort.
Gleichzeitig geht es dem Patrizier gar nicht gut, er wurde vergiftet! Und es gibt keinerlei Anzeichen dafür, wie es geschehen konnte.
Die aufregende Suche nach dem Mörder und Giftattentäter beginnt, und wie hängen diese beiden Fälle zusammen? Und was haben Golems mit der ganzen Sache zu tun?

Meine Meinung:
Ich muß sagen, andere Bücher aus der Scheibenwelt haben mir besser gefallen, die Stadtwache fesselt mich wohl nicht so sehr wie die Zauberer der unsichtbaren Universität oder die Hexen.
Gelacht habe ich trotzdem weit mehr als einmal, leider oft auch im Bus, komische Blicke waren mir mal wieder sicher.
Ich bin übrigens bis zum Schluß nicht dahinter gekommen wie Lord Vetinari vergiftet wurde, wer hinter der ganzen Geschichte steckt habe ich aber geahnt. Spannend ist es auf jeden Fall bis zum Schluß geblieben.
Gelesen hat das ganze Rufus Beck, der ja bekannt für sein reichhaltiges Stimmensortiment ist. Klagen konnte ich also nicht. Schön war seine Stimme für den Gnom Der kleine irre Arthur, hörte sich fast wie Semmelrogge an^^
Ich hatte meinen Spaß und werde mir auch weiterhin jedes ungekürzte Hörbuch von Terry Pratchett besorgen, das ist einfach ein Muß!

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