Mittwoch, 23. März 2011

Wo kein Zeuge ist

Infos zum Buch:
Wo kein Zeuge ist
von Elizabeth George
Verlag: Goldmann
794 Seiten
9,95 € bei Amazon
Klappentext: In London werden dre farbige Jungendliche ermordet, doch die Polizei reagiert verhalten. Aus Rassismus - glauben die Medien. Als man Thomas Lynley und Barbara Havers von New Scotland Yard den Fall überträgt, hat der brutale Serienmörder bereits sein viertes Opfer gefunden: Es ist diesmal weiß, und alles deutet auf einen Ritualmord hin. Während Havers eine erste heiße Spur verfolgt, trifft Lynley die schlimmste persönliche Tragödie seines Lebens...
Dieses Buch wurde mir von unserer Küchenfee zugesteckt. Allerdings sollte ich eigentlich ein anderes lesen nur dieses hier ist halt der Vorgänger und um das andere Buch besser zu verstehen sollte ich dieses hier vorher lesen.
Das habe ich inzwischen auch getan..

Es handelt sich bei diesem Buch um einen Krimi, wie der Titel ja auch schon andeutet.

In London treibt sich ein Serienmörder herum. Seine Opfer? Männliche Teenager allesamt aus schlechten Verhältnissen. Sein Ziel oder besser seine Rechtfertigung ist die Erlösung seiner Opfer.
Dementsprechend sind sie auch zurecht gemacht, sie wurden regelrecht liebevoll aufgebahrt.
Das Problem: durch den sozialen Stand der Jungen wurde erst Monate nach den ersten Morden ein Zusammenhang zwischen ihnen hergestellt und vielen Spuren kann so nicht mehr nachgegangen werden.
Eine Sache ist allerdings bald klar, alle Jungen waren bei der sozialen Einrichtung Colossus um dort wieder auf den rechten Weg gebracht zu werden.
Steckt vielleicht ein Mitarbeiter dieser Organisation hinter den Morden?

Als meine Kollegen mich zwischendurch fragten wie ich das Buch bis jetzt fände fiel mir spontan nur eine Antwort ein: "Liest sich wie eine CSI sowienoch Folge" und bis jetzt bin ich davon auch noch nicht abgerückt.
Ich muß ehrlich gestehen, dass mich die Story nicht so sehr gepackt hat. Normalerweise möchte ein Krimi ja erreichen, dass man mitfiebert. Sich ggf fragt wer das nächste Opfer ist, je nach Ermittlungsstand miträt wer der Mörder sein könnte, ob man ihn schon kennt und man unbedingt weiter lesen möchte um schlussendlich zu erfahren wer es jetzt wirklich war.
All diese Gefühle habe ich bei diesem Buch nicht. Ok, ich war schon neugierig aber nicht so gefesselt wie ich es von einem guten Krimi erwarte.
Deshalb bin ich auch sehr skeptisch ob ich den zweiten Band lesen möchte, obwohl ich von wirklich allen Seiten zu hören bekomme dass er besser und richtig gut sein soll.
Na mal schauen, erstmal lese ich etwas kürzeres^^

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