Mittwoch, 5. Januar 2011

Toskana für Arme



von Uli T. Swidler



Dieses Hörbuch habe ich zu Nikolaus geschenkt bekommen, bin aber zu Anfang nur sehr langsam damit vorangekommen. (Abends vor dem Einschlafen schaffe ich nicht so viel.) Da jetzt aber ja die faule Zeit zwischen den Jahren vorbei ist und ich wieder arbeite, habe ich das Hörbuch nun endlich durch, lang ist es ja nicht (6 CDs).



Nun aber zur Story: Ich habe keine Ahnung wie alt die Hauptperson ist, aber für einen Auswanderer der auf einen einsamen Berg gezogen ist doch recht jung glaube ich.. Nun ja, also Max ist, nachdem er von der Liebe seines Lebens verlassen worden ist, auf den italienischen Monte Dolcane (wird das so geschrieben? Das ist der Nachteil an Hörbüchern -.-) gezogen um Anna zu vergessen.

Nach und nach und irgendwie immer durch das Gespräch mit Gino, einem italienischen Maurer und Philosophen, erfährt man kleine Anekdoten aus Max' Leben auf dem Berg, wie er Gino kennen und schätzen gelernt hat und wie die Liebe zu Anna begann und wieder endete bzw. nie endete.

Und natürlich gibt es auch ein Happy End.



Gesprochen wird das Buch von Andreas Fröhlich, einem Sprecher, den ich sehr gerne mag. (Könnte daran liegen, dass ich auch ??? Fan bin..)

Am Anfang kommt die Story ein wenig lahm daher, aber schnell findet man sich in das Leben von Max hinein und Gino ist einfach eine Nummer für sich.

Ab und zu fiel es mir schwer von einer Geschichte aus der Vergangenheit wieder in die Gegenwart zurück zu schalten, weil die Geschichten so extrem lang sind, dass man schon wieder vergessen hat was in der Gegenwart gerade für eine Handlung läuft.

Aber sonst ein sehr nettes kleines Buch für zwischendurch

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen